{"id":768,"date":"2024-03-20T14:45:30","date_gmt":"2024-03-20T13:45:30","guid":{"rendered":"https:\/\/daccord-projekt.de\/WP\/?p=768"},"modified":"2024-03-26T11:05:31","modified_gmt":"2024-03-26T10:05:31","slug":"nachlese-daccord-bei-der-ireb-podiumsdiskussion-zu-qualitaetsmodellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/daccord-projekt.de\/WP\/nachlese-daccord-bei-der-ireb-podiumsdiskussion-zu-qualitaetsmodellen\/","title":{"rendered":"Nachlese \u2013 D\u2019accord bei der IREB-Podiumsdiskussion zu Qualit\u00e4tsmodellen"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 15. Februar 2024 nahm Eduard C. Groen, Projektmitarbeiter in D&rsquo;accord, am IREB-Roundtable &bdquo;Elevating Requirements Engineering through Quality Models&ldquo; teil. &nbsp;Neben Groen waren zwei weitere namhafte Personen dieses Fachgebiets zu der Podiumsdiskussion eingeladen: Andrea Wohlgemuth, Software Strategy Consultant bei der Swisslog GmbH, und Prof. Martin Glinz, Professor emeritus an der Universit&auml;t Z&uuml;rich und Vorsitzender des IREB Council. Moderiert wurde der Roundtable von IREB-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Stan B&uuml;hne. Die Hauptfrage lautete: &bdquo;Was sind Qualit&auml;tsmodelle und wie k&ouml;nnen wir sie im Requirements Engineering (RE) anwenden?&ldquo; Bei der Podiumsdiskussion waren etwa 40 Zuh&ouml;rende live zugeschaltet. Die vollst&auml;ndige Aufzeichnung ist <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=_r8NyyPsW1o\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">online auf YouTube verf&uuml;gbar<\/a>. Im Folgenden sind die wichtigsten Beitr&auml;ge der Diskussion zusammengefasst:<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welche Vorteile bieten Qualit&auml;tsmodelle in der Praxis?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Qualit&auml;t bestimmt, wie gut ein Produkt wie z. B. Software (a) die gestellten Anforderungen durch Systemmerkmale erf&uuml;llt und (b) die Bed&uuml;rfnisse der Stakeholder erf&uuml;llt. Ein Qualit&auml;tsmodell ist nach Glinz &bdquo;eine strukturierte Sammlung Merkmale und Teilmerkmale, die zusammen die Qualit&auml;t einer Entit&auml;t (ein System, ein Produkt, ein Dienst, &hellip;) umfasst&ldquo;. In der Praxis wurden folgende Vorteile von Qualit&auml;tsmodellen f&uuml;r die Industrie erkannt:<br><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Sie steigern die <strong>Sichtbarkeit <\/strong>der Qualit&auml;tsaspekte f&uuml;r alle Projektmitglieder, indem man diese Aspekte explizit benennt und ber&uuml;cksichtigt. Der Fokus liegt derzeit h&auml;ufig auf der Funktionalit&auml;t und es ist wichtig, dass der Fokus auch auf andere Qualit&auml;tsaspekte gerichtet wird.<\/li>\n\n\n\n<li>Sie erm&ouml;glichen es, eine <strong>Priorisierung <\/strong>vorzunehmen, sodass auf die wichtigsten Qualit&auml;tsmerkmale fokussiert werden kann.<\/li>\n\n\n\n<li>Sie unterst&uuml;tzen die <strong>Ableitung guter Qualit&auml;tsanforderungen<\/strong>, was wichtig ist, da diese in manchen Dom&auml;nen verbindliche Vertragsaspekte bilden, f&uuml;r deren Erf&uuml;llung der Auftragnehmer haftet, und sie bei bei kritischen Infrastrukturen h&auml;ufig einen enormen Impact auf die Umwelt und die Gesellschaft haben.<\/li>\n\n\n\n<li>Sie stellen die <strong>Vollst&auml;ndigkeit <\/strong>der abgedeckten Qualit&auml;ten sicher.<\/li>\n\n\n\n<li>Sie bieten eine <strong>logische Struktur<\/strong> f&uuml;r die Dokumentation von Qualit&auml;tsanforderungen in einer Spezifikation.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Warum werden Qualit&auml;tsmodelle in der Praxis trotzdem kaum benutzt?<\/h2>\n\n\n\n<p>Trotz der Vorteile finden Qualit&auml;tsmodelle kaum Anwendung in der Industrie. Eine Umfrage bei den Zuh&ouml;renden best&auml;tigte dies: Nur ein Drittel sieht einen Mehrwert in der Benutzung von Qualit&auml;tsmodellen und nur 5% waren der Meinung, dass die Qualit&auml;tsmodelle ihre Bed&uuml;rfnisse erf&uuml;llen. Das f&uuml;hrt dazu, dass Praktiker*innen Schwierigkeiten haben, die f&uuml;r ihre Zwecke geeigneten Qualit&auml;tsmodelle zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass hierdurch in vielen Unternehmen gar kein Qualit&auml;tsmodell verwendet wird, stellt ein gro&szlig;es Problem dar. Besser w&auml;re es, ein Qualit&auml;tsmodell zumindest ansatzweise zu verwenden; sogar das schafft ein gemeinsames Verst&auml;ndnis und bietet bereits Halt, Struktur und die F&auml;higkeit, Entscheidungen zu treffen. Branchen mit verbreiteten Industriestandards (z. B. Automotive SPICE) zeigen, dass Erfahrungen mit Qualit&auml;tsmodellen gro&szlig;e Mehrwerte bieten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welche Probleme gibt es bei existierenden Qualit&auml;tsmodelle, insbesondere f&uuml;r die Praxis?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die etablierten Qualit&auml;tsmodelle haben gute Dienste geleistet, sind aber oft nicht mehr zeitgem&auml;&szlig;, zudem praktisch schwer anwendbar. Beispielsweise wurde die ISO-Norm 25010:2011 gegen&uuml;ber dem Vorg&auml;ngerstandard von 1991 nur minimal ge&auml;ndert und das Aktualisierungskonzept von 2022 bringt dahingehend keine Ver&auml;nderung &ndash; obwohl sich das Anwendungsfeld kontinuierlich &auml;ndert und die Qualit&auml;tsmodelle darauf angepasst werden m&uuml;ssten. Die gr&ouml;&szlig;ten Trends sind:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Unternehmen haben ein h&ouml;heres Bed&uuml;rfnis an Qualit&auml;tsmodellen, um die Qualit&auml;ten immer <strong>komplexer werdender Systeme<\/strong> (wie Metaverse, digitale Zwillinge, digitale &Ouml;kosysteme, Systems-of-Systems, Internet-of-Things usw.) abzubilden. Diese Systeme besitzen starke Abh&auml;ngigkeiten von ihrem Kontext, im Sinne von Organisationen, Prozesse und ausgetauschten Daten.<\/li>\n\n\n\n<li>Der <strong>gesellschaftliche Wandel<\/strong> und neue <strong>Regulatorik <\/strong>fordern die Erf&uuml;llung &bdquo;weicher&ldquo;, querschnittlicher und emergenter Qualit&auml;ten wie z. B. Nachhaltigkeit, Erkl&auml;rbarkeit, Werte von Einzelpersonen und Organisationen, Privatheit und Sicherheit.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Wichtige Probleme sind u. a., dass viele wichtige Qualit&auml;tsmerkmale fehlen und dass die Unterscheidungen zwischen Qualit&auml;tsmerkmalen &ndash; und somit auch eine saubere Trennung der Qualit&auml;tsanforderungen &ndash; h&auml;ufig problematisch ist. Existierende Qualit&auml;tsmerkmale werden nicht obsolet, sondern es kommen durch die zunehmende Komplexit&auml;t st&auml;ndig weitere Qualit&auml;tsmerkmale dazu, was die Standards allerdings nicht ber&uuml;cksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was zeichnet ein gutes Qualit&auml;tsmodell aus?<\/h2>\n\n\n\n<p>Wie andere Modelle abstrahieren Qualit&auml;tsmodelle die Realit&auml;t und sind dadurch inh&auml;rent mehrdeutig. Dennoch besitzt ein gutes Qualit&auml;tsmodell verschiedene Merkmale, um die Anwender*innen m&ouml;glichst gut anzuleiten:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Es bietet ausreichende <strong>Unterst&uuml;tzung <\/strong>f&uuml;r die Phasen des RE.<\/li>\n\n\n\n<li>Es enth&auml;lt <strong>Definitionen <\/strong>aller (Teil-)Merkmale.<\/li>\n\n\n\n<li>Es benutzt eine konsistente <strong>Terminologie<\/strong>.<\/li>\n\n\n\n<li>Es stellt <strong>Schablonen <\/strong>(Dokumenten und Satzmuster) f&uuml;r die Dokumentation der Qualit&auml;ten bereit.<\/li>\n\n\n\n<li>Es beschreibt <strong>Messverfahren <\/strong>f&uuml;r die Bestimmung der Erf&uuml;llung der Qualit&auml;t.<\/li>\n\n\n\n<li>Es liefert <strong>Empfehlungen und Beispiele<\/strong> f&uuml;r seine Anwendung.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie ma&szlig;schneidert man ein Qualit&auml;tsmodell auf den eigenen Anwendungskontext?<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine Empfehlung ist, sich die Zeit zu g&ouml;nnen, existierende Ver&ouml;ffentlichungen zu betrachten und sie gegebenenfalls als Inspiration f&uuml;r ein intern entwickeltes Modell zu nehmen. Sogar ein alter und &uuml;berholter Standard wie MIL-STD-498 enth&auml;lt eine sehr praktische und umfassende Liste von relevanten Aspekten. Welche Aspekte relevant sind, h&auml;ngt von den Bedarfen des spezifischen Unternehmenskontexts ab, denn die wichtigsten Qualit&auml;tsmerkmale sind f&uuml;r verschiedene Dom&auml;nen unterschiedlich. Diese Arbeit kann von einer Person innerhalb der Organisation durchgef&uuml;hrt werden, aber auch organisations&uuml;bergreifend von einer Interessensgruppe. Die initiale Investition zahlt sich durch die erreichten Verbesserungen in der Regel aus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie f&uuml;hrt man ein Qualit&auml;tsmodell in der Praxis ein?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Einf&uuml;hrung eines Qualit&auml;tsmodells ist ein Ver&auml;nderungsprozess, den man nicht untersch&auml;tzen sollte, der aber f&uuml;r alle internen Stakeholder einen Mehrwert bieten kann. Je nachdem, wie intensiv man ein Qualit&auml;tsmodell verwenden m&ouml;chte, lohnt es sich, dieses schrittweise in verschiedenen Reifegraden einzuf&uuml;hren:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li><em>(Basis)<\/em> Verwendung einer Checkliste mit Qualit&auml;tskriterien f&uuml;r die Erhebung bzw. Validierung von Qualit&auml;tsanforderungen, gegebenenfalls erweitert um eine Dokumentenstruktur.<\/li>\n\n\n\n<li>Abgestimmte Modelle von Qualit&auml;ten und deren Definitionen f&uuml;r die verbesserte Kommunikation zwischen Projektmitgliedern und Stakeholdern, einschlie&szlig;lich passender Hilfestellungen.<\/li>\n\n\n\n<li>Ans&auml;tze f&uuml;r die Dokumentation und Messung der Qualit&auml;tsanforderungen mit Kapitelstrukturen, Schablonen und Messverfahren.<\/li>\n\n\n\n<li>Verwendung eines adaptiven Modells, das Qualit&auml;ten auf ihre Sinnhaftigkeit &uuml;berpr&uuml;ft und neue Qualit&auml;ten nach Notwendigkeit mit aufnimmt.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was wird gemacht, um die Probleme mit Qualit&auml;tsmodellen zu l&ouml;sen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Verschiedene Initiativen der Beteiligten, inklusive des IREB und des D&rsquo;accord-Projekts, arbeiten an L&ouml;sungsvorschl&auml;gen f&uuml;r zeitgem&auml;&szlig;e Qualit&auml;tsmodelle. Wichtig ist, dass die Verwendung von Qualit&auml;ten f&uuml;r Anf&auml;nger*innen einfach und verst&auml;ndlich genug gehalten wird, aber zugleich ausreichend Tiefe f&uuml;r Expertinnen bietet. Zudem m&uuml;ssen Qualit&auml;tsmodelle in einem Format bereitgestellt werden, das f&uuml;r Praktiker*innen leicht umsetzbar ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erfahrung hat uns gelehrt, dass ein standardisiertes Modell einerseits nicht alle wichtigen Aspekte ber&uuml;cksichtigt und andererseits zu umfassend wird, w&auml;hrend ein allgemeing&uuml;ltiges Modell f&uuml;r spezifische Anwendungen inad&auml;quat ist. Das IREB hat einen ersten Aufschlag f&uuml;r ein beliebig anpassbares und erweiterbares Qualit&auml;tsmodell mit einem unver&auml;nderbaren Kern entwickelt und ist diesbez&uuml;glich mit dem D&rsquo;accord-Projekt im Austausch. Dieser Ansatz hilft sowohl der Industrie, die etwas ben&ouml;tigt, das praktikabel ist, als auch der Forschung, die empirisch valide Strukturen ben&ouml;tigt. Die Forschung kann au&szlig;erdem der Industrie helfen, indem sie sich ausf&uuml;hrlicher mit deren Fragestellungen auseinandersetzt und ihre Erkenntnisse in die Praxis bringt. Das IREB wird demn&auml;chst &uuml;ber eine Umfrage die Bedarfe aus der Industrie erfassen. <\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt jedenfalls Hoffnung: Die Umfrage am Ende des Roundtables ergab, dass fast alle Teilnehmer*innen (93%) davon &uuml;berzeugt sind, dass ein Qualit&auml;tsmodell f&uuml;r ihr Umfeld relevant sein k&ouml;nnte &ndash; gegen&uuml;ber 33% am Anfang des Roundtables.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>D&rsquo;accord und Qualit&auml;t<\/strong><br>Wie bereits im Vorg&auml;ngerprojekt TrUSD erarbeitet Groen in D&rsquo;accord seit mehreren Jahren gemeinsam mit anderen Projektmitgliedern ein Qualit&auml;tsmodell samt Kriterienkatalog. Die aus diesen Arbeiten gewonnenen Erkenntnisse lie&szlig; er in die Podiumsdiskussion einflie&szlig;en, wie auch seine vorherigen Erfahrungen als praktizierender Qualit&auml;tsmanager und Forscher zu Qualit&auml;tsmodelle f&uuml;r komplexe Systeme. Eine Vorl&auml;uferversion des ganzheitlichen Qualit&auml;tsmodells wurde 2021 unter dem Titel &bdquo;Qualit&auml;tsmodell zur F&ouml;rderung des Besch&auml;ftigtendatenschutzes&ldquo; ver&ouml;ffentlicht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&Uuml;ber IREB<\/strong><br>Das <a href=\"https:\/\/www.ireb.org\/de\/about\/\" data-type=\"link\" data-id=\"https:\/\/www.ireb.org\/de\/about\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">International Requirements Engineering Board<\/a>, Karlsruhe, ist eine Non-Profit-Organisation und entwickelt das Zertifizierungskonzept CPRE (Certified Professional for Requirements Engineering). Die Board-Mitglieder sind unabh&auml;ngige und international anerkannte Experten aus Industrie, Beratung, Forschung und Lehre. Sie haben sich 2006 mit der Vision zusammengeschlossen, Requirements Engineering auf ein professionelles Fundament zu stellen, um dieser Disziplin den Stellenwert und die Auspr&auml;gung zu geben, die ihrem Mehrwert f&uuml;r die Industrie entspricht. Das IREB ist heute zum weltweit anerkannten Expertengremium f&uuml;r die Personenzertifizierung von Fachkr&auml;ften im Requirements Engineering geworden. <\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\">\n\n\n\n<p><a id=\"_msocom_1\"><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 15. Februar 2024 nahm Eduard C. 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