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Bedarf  

Ein Bedarf ist im Sinne von D’accord eine (geäußerte) Erwartung eines ↑Stakeholders, die dieser grundsätzlich hat und allgemein an Softwaresysteme stellen würde. Somit kann ein Bedarf sich auf den Entwurf und die Entwicklung eines einzelnen Softwaresystems auswirken. Bedarfe beziehen sich

Benutzeranforderung  

Benutzeranforderungen sind aus Benutzersicht formulierte Anforderungen, die beschreiben, welche Benutzerziele mit einem Produkt oder System erreicht bzw. welche Benutzeraufgaben damit erledigt werden können sollen [1]. Beziehungen: – ist eine Anforderung; – kann für die Umsetzung eines Anwendungsfalls notwendig sein; –

Beteiligter eines digitalen Ökosystems  

Die Bezeichnung „Beteiligter des digitalen Ökosystems“ ist ein Sammelbegriff für alle natürlichen oder juristischen Personen, die in einem ↑Dienst eines ↑digitalen Ökosystems die Rolle eines ↑Güteranbieters, ↑Güterkonsumenten oder eines ↑externen Anbieters einnehmen. Beispiele von Beteiligten sind: Vermieter und Reisende bei

Betreiber eines digitalen Ökosystems  

Der Betreiber eines ↑digitalen Ökosystems ist eine natürliche oder juristische Person, die als Dienstleister eine digitale Lösung in Form einer ↑digitalen Plattform bereitstellt, die den Kern des digitalen Ökosystems bildet. Als Dienstleister erbringt der Betreiber ↑Dienste für ↑Dienstabnehmer, indem er

betroffene Person  

Eine betroffene Person ist nach Art. 4 Nr. 1 DSGVO eine natürliche Person, die direkt oder indirekt, insbesondere mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, zu einer Kennnummer, zu Standortdaten, zu einer Online-Kennung oder zu einem oder mehreren besonderen

Cockpit  

Ein Cockpit ist im Software-Engineering eine Benutzeroberfläche, von der aus man zentral Einstellungen für eine Serverlandschaft, ein Smart-Home-System oder andere vernetzte Systeme vornehmen kann. Der Unterschied zu einem „Dashboard“ liegt vor allem darin begründet, dass ein Dashboard grundsätzlich Informationen an

Data Protection by Default  

Data Protection by Default ist in Art. 25 DSGVO verankert: Durch benutzerfreundliche Voreinstellungen sollen ausschließlich Daten erhoben werden, die für den jeweiligen ↑Verarbeitungszweck erforderlich sind, um möglichst wenig in die Schutzrechte der betroffenen Benutzer einzugreifen. Bei einem Vertrag mit einem

Data Protection by Design  

Data Protection by Design ist in Art. 25 DSGVO verankert und bedeutet, dass ↑Datenschutz bereits bei der Konzipierung und Entwicklung von Software und Hardware zur Datenverarbeitung berücksichtigt wird [1]. Mit seinen Zielen und Ergebnissen fördert D’accord den Data-Protection-by-Design-Gedanken. Quellen: [1]

Daten-Governance-Rechtsakt (DGA)  

Der Daten-Governance-Rechtsakt (DGA), vollständig „Verordnung (EU) 2022/868 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. Mai 2022 über europäische Daten-Governance und zur Änderung der Verordnung (EU) 2018/1724“, ist eine Verordnung im Sinne des Art. 288 AEUV der Europäischen Union, die

Dateneigner  

Ein Dateneigner ist für die Verwaltung und Qualität eines bestimmten Teils der Unternehmensdaten zuständig [1]. Im Gegensatz zum ↑Verantwortlichen ist der Dateneigner nicht für Verarbeitungsprozesse verantwortlich, sondern lediglich für die Daten selbst. Im Kontext von D’accord handelt es sich hierbei